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Schlesiche Żymlok

Schlesiche Żymlok

 

Gleich nach dem Krupniok, ist Żymlok eines der bekanntesten Gerichte aus Schlesien

Was steht man unter diesem Namen? Köstliche schlesische Brühwurst mit einer Komposition aus aromatischen Zusätzen in Form von Majoran, Pfeffer, Lorbeerblättern, Piment, Muskatnuss, Ingwer, Nelken sowie Schweineblut und Innereien. Sie wird sehr oft mit Blutwurst verwechselt, vor allem wegen ihrer täuschend ähnlichen Konsistenz, wird aber auf ganz andere Weise zubereitet.

 

Um einen traditionellen Żymlok zu schaffen, brauchen wir auch ein Brötchen, auf Schlesisch „żymła“ genannt.

Und auf diese Weise lösten wir auch das Rätsel um die Herkunft des Namens einer traditionellen Delikatesse. Nach der Tradition wurde in Schlesien eine Żymlok immer in der ersten Novemberhälfte zum Martinstag vorbereitet, begleitet von der jährlichen Schweineschlachtung. In Zeiten weit verbreiteter Armut gab es Bestrebungen, alles zu verwenden, was sich als essbar erwies, und so interessante Kombinationen verschiedener Zutaten zu schaffen. So ist der Żymlok entstanden. Heute steht sie zusammen mit zwei anderen schlesischen Produkten auf der offiziellen Liste der traditionellen regionalen Produkte.

 

Ein Żymlok kann sowohl heiß als auch kalt serviert werden.

 

 

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